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Wort zum Sonntag

Warum es auf die Beziehung ankommt


Wir haben es vermutlich schon des Öfteren erwähnt: Es ist mittlerweile wissenschaftlicher und politischer Konsens, dass eine gute Beziehung zwischen Schülerinnen bzw. Schülern und Lehrkräften (bei uns Coaches) einen positiven Einfluss auf die sozial-emotionale Entwicklung von Kindern und Jugendlichen hat.


Gute Beziehungen führen zu stabilen Bindungen und sind geprägt von Nähe, Offenheit, Verständnis, Annahme und Wertschätzung gegenüber den Schülerinnen und Schülern.



Warum ist das so?

Wir Menschen sind soziale Verbindungswesen. Von Geburt an sind wir darauf ausgelegt, mit unseren Bezugspersonen in Verbindung zu treten. Ohne diese Verbindung können wir nicht überleben. Dieses Bedürfnis nach Verbindung ist sozusagen in unsere DNA eingebrannt und ist daher eines der drei Basis-Grundbedürfnisse.



Vor diesem Hintergrund ist es wenig überraschend, dass sich eine positive Bindung zwischen Schülerinnen bzw. Schülern und Coaches nicht nur auf schulische Themen auswirkt, sondern auf alle Lebensbereiche ausstrahlt.

Wenn Lehrkräfte sich dieses Wissen zunutze machen, werden Lernprozesse aktiviert, die Lernbereitschaft gefördert und der Lernerfolg verbessert. Gleichzeitig wirkt eine positive und wertschätzende Beziehung ebenfalls verstärkend auf die Anpassungsfähigkeit, die Kooperationsbereitschaft, das Konfliktmanagement und die Stressregulation von jungen Menschen.



Für Schulen entstehen auf diese Weise win-win Situationen. Die SDM ist darauf ausgelegt, sowohl eine wertschätzende Lernatmosphäre für Schülerinnen und Schüler zu schaffen, als auch ein co-kreatives Arbeitsumfeld für alle Mitarbeitenden.

Wie hört sich das für dich an?

Schreib uns gerne in die Kommentare.


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