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Wort zum Sonntag


Warum du die Vergangenheit loslassen darfst 


Kennst du diese Sätze?


Früher war alles besser? Ich möchte doch nur, dass alles wieder so ist wie “vorher”? Hätte ich doch nur damals…? Ich möchte dieses oder jenes rückgängig machen? 

Ich werde dir jetzt nichts Neues verraten. Es handelt sich hier wohl eher um einen kleinen Reminder: Jedes Mal, wenn du mit deinen Gedanken in die Vergangenheit verfällst, nimmst du der Gegenwart die Möglichkeit, das zu sein, was sie ist. In der Gegenwart gibt es keine Probleme, kein Leid, keinen Schmerz. Um Leid oder Schmerz zu empfinden, müssen wir uns mit der Vergangenheit (oder mir der Zukunft) verbinden.


Meistens liegen hinter diesen Gedanken “ungefühlte” Gefühle. Statt in konkreten Situationen zu hängen, ist es effektiver, sich anzuschauen, was dahinter liegt. Kinder haben ein feines Gespür dafür, welche ungelebten Gefühle in uns verborgen sind. Aber auch andere Familienmitglieder oder Freunde können dieses Gespür besitzen. Manchmal bewusst, manchmal auch unbewusst. Spoiler: Das fühlt sich häufig nicht angenehm an, führt aber u.a. dazu, dass du mehr Energie im Alltag hast, wenn du dich diesen Gefühlen einmal widmest.

All das, was in uns vergraben ist, kostet unser Gehirn enorm viel Energie. Energie, die dir dann in deinem Alltag, also deiner Gegenwart, fehlt.

Letztendlich ist die Vergangenheit “nur” eine Aufzeichnung auf deiner inneren Festplatte.



Wozu und wie lange möchtest du diesen Rucksack mit dir rumschleppen?

Falls du Unterstützung brauchst, kannst du dir gerne ein Coaching dafür buchen. Alle Infos findest du auf unserer Homepage.


Happy Sunday von Mmeoptimismus und dem SDM- Team

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